
Wintergenüsse und Feuer in Dalarna
Fünf Tage Kochen über offenem Feuer, nordische Aromen und rustikale Dekadenz.
Navardalen, Schweden
Januar und März
5 Tage, Alle Termine sind garantiert
8 Gäste + 2 Guides
Anfänger willkommen
18+ Jahre
27.200 SEK
Genuss mitten im nirgendwo.
Keineswegs. Mitten an einem ganz besonderen Ort.
Bei dieser kulinarischen Reise dreht sich alles um das Hier und Jetzt. Um den Ort. Um die Jahreszeit. Wir befinden uns in einer Landschaft aus tiefen borealen Wäldern, zugefrorenen Seen und sanften Bergzügen. In einer Jahreszeit geprägt von Schnee, klarer Luft und Stille.
Das Feuer ist zugleich unsere Küche und unser Treffpunkt. Fünf Tage voller nordischer Aromen, rustikalem Genuss und winterlichem Leben in Dalarna – nicht als Beobachter, sondern mittendrin.
Vom Schnee zum Tisch. Naja, manchmal auf unseren Schoß.
Wir verbringen die Woche in der Nähe unserer autarken Hütte am See in Navardalen. Einige Mahlzeiten sind rustikal und kommen direkt aus den Flammen auf den Teller – draußen an der Feuerstelle der Hütte oder an einem Lagerfeuer im Schnee. Andere sind etwas feiner und werden drinnen bei Kerzenschein genossen, während Holzöfen für wohlige Wärme sorgen.
Vieles vom Kochen über dem Feuer machen wir gemeinsam. Um andere Dinge kümmert sich eure Wildnisköchin, während du in der Sauna entspannst oder mit deinem Winterguide auf Skiern die verschneite Landschaft erkundest.
Winter als kulinarische Saison. In der Tat.
Das Kochen hier wird von Feuer, traditionellen Konservierungsmethoden und den Zutaten geprägt, die die Wälder und die umliegende Landschaft hervorbringen. Wir räuchern Rentierfleisch und Saibling in einer Räucherbox über glimmenden Holzscheiten, garen robuste Wurzelgemüse direkt in der Glut und backen Kartoffelwaffeln in Waffeleisen zwischen den Flammen.
Gesalzener Schweinebauch, Käse und Würste stammen von Höfen aus der Region. Eingelegte und getrocknete Pilze, Beeren und andere Aromen des Waldes bringen die Geschmäcker der wärmeren Jahreszeiten auf unseren winterlichen Tisch.
Jemand, der tausendundein Fladenbrote ausgerollt hat.
An einem langen, entspannten Vormittag besuchen wir eine traditionelle Backstube im Ort Älvdalen. Dort zeigt uns ein lokaler Bäcker, wie man Kavelgris herstellt – dünne Roggenfladenbrote mit Anis und Fenchel, die in einem holzbefeuerten Ofen gebacken werden. Eine Spezialität dieser kleinen Stadt im schwedischen Binnenland.
Natürlich probieren wir die Fladenbrote direkt vor Ort, serviert mit Messmör, einem mild-süßen Brotaufstrich aus karamellisierter Molke. Einige heben wir uns aber auch für später auf – für das Abendessen im Tipi.
Gibt es vielleicht mehr im Winter als essen?
Natürlich dreht sich nicht alles ums Essen. Es steht zwar im Mittelpunkt, ist aber eng mit den vielen anderen Freuden des winterlichen Lebens hier verwoben.
An einem Tag unternehmen wir eine gemütliche Skitour durch die Wildnis von Norra Mora, vorbei an uralten Wäldern und über gefrorene Moorlandschaften. An einem anderen Nachmittag brechen wir direkt von der Hütte auf und ziehen zu einem kleinen zugefrorenen See, an dessen Ufer ein Tipi auf uns wartet.
Sauna und Eisbaden werden schnell zu festen Abendritualen. Wer möchte, kann sich außerdem im Eisfischen auf Saibling und Forelle versuchen. Und natürlich lassen wir uns auch den einen oder anderen Cocktail nicht entgehen, probieren lokale Biere und genießen viele weitere gesellige Momente.
Vorauszahlung: 1 000 SEK zum Zeitpunkt der Buchung
Ein nordisches kulinarisches Abenteuer
Bei dieser Reise dreht sich alles um die Aromen, Zutaten und Kochtraditionen Dalarnas im Winter. Wir unternehmen entspannte Tagesausflüge auf Skiern oder Schneeschuhen und besuchen die traditionelle Backstube in Älvdalen.

5 days of cooking, eating, and excursions
4 nights accommodation in off-grid cabin by Lake Navar.
Learn from wilderness chef and winter guide
Local ingredients and cooking methods
Breakfast, lunch, dinners, and alcoholic beverages
Daten
2027
19.–23. Januar
2.–6. März
Alle Touren sind garantiert.
Transferzeiten
Abholung: 17:35 am Mora Bahnhof, Tag 1
Rückfahrt 12:00 am Mora Bahnhof, Tag 5
Voraussetzungen
Altersbegrenzung, 18 Jahre
Fitness level, niedrig (im flachen Terrain wandern können)
Keine Tourenskierfahrung notwendig.
Zahlung
1.000 SEK Anzahlung pro Person zum Zeitpunkt der Buchung, der Restbetrag ist 6 Wochen vor Deiner Abreise fällig.
Stornierung
Volle Rückerstattung bis 6 Wochen vor deiner Abreise. 50% Rückerstattung bis 3 Wochen vor Reiseantritt. Keine Rückerstattung weniger als 3 Wochen vor der Tour.
Unterkunft
geteilte Doppelzimmer in der Hütte
Unverträglichkeiten
Bitte beachte, dass wir auf dieser Tour nur eingeschränkt auf besondere Ernährungsbedürfnisse eingehen können. Es werden Fleisch, Milchprodukte und glutenhaltige Zutaten serviert.
Nützliche Links
Some of our time is spent moving quietly through the winter landscape on skis or snowshoes. The terrain around the cabin is varied but generally gentle – rolling spruce forests, frozen lakes, open mires and low hills that offer wide views across the surrounding wilderness.
One day we venture into nearby Norra Mora Vildmark, a vast protected forest area where old-growth woodland and frozen wetlands create a sense of real remoteness. At other times we stay closer to the cabin, setting out for shorter journeys before returning to the warmth of the fire, the sauna or a meal waiting indoors.
The days are not about physical challenge but about immersion. We travel at the pace of the landscape, with plenty of time to stop – to brew coffee, cook lunch over a small fire and simply take in the stillness.
Whether on skis or snowshoes, the focus is not on distance or performance but on experiencing winter from within, feeling how the terrain changes beneath our feet and how the day unfolds around us.






Unser Zuhause für diese Tage ist unsere autarke Hütte am zugefrorenen Ufer des Navar-Sees. Wir lieben diesen Ort. Sie ist rustikal und abgelegen und fügt sich unauffällig in die winterliche Landschaft ein, die sie umgibt. Sanfte, mit Fichten bewachsene Hügel erstrecken sich in alle Richtungen, und der See wird zu unserem offenen Innenhof aus Schnee und Himmel.
Drinnen halten Holzöfen unsere Räume warm, während Kerzen und das Glühen der Feuer die Abende erhellen. Unser Wasser holen wir aus einem nahegelegenen Bach. Jeder Tag endet mit Sauna und einem Bad im Eisloch. Einfache Rituale, die den Rhythmus des Lebens hier bestimmen.
Ein Großteil der Zubereitung der Speißen, beginnt draußen – über dem Feuer neben der Hütte. Manchmal bleiben wir dort, sitzen am Feuer auf Schaffellen, die über aus Schnee geformte Bänke gelegt sind. An anderen Abenden bringen wir das Essen nach drinnen, wo wir es gemeinsam und in aller Ruhe am von Kerzenlicht erhellten Tisch genießen.






Das Essen in diesem Teil Schwedens wurde seit jeher von Klima, Entfernungen und dem Rhythmus der Jahreszeiten geprägt. Die Winter sind lang und die Vegetationsperiode ist kurz. Daraus entstand eine Küche, die auf Haltbarmachung, Einfallsreichtum und dem sorgfältigen Umgang mit dem basiert, was Wälder, Seen und die umliegenden Höfe hervorbringen.
Wild und Süßwasserfisch spielen dabei eine wichtige Rolle. Rentier, Waldvögel und Saibling wurden traditionell geräuchert, getrocknet oder gepökelt, um die kalten Monate zu überdauern, während Seen und Flüsse auch unter dem Eis weiterhin Forellen und andere Fische liefern. Diese Zutaten werden oft schlicht zubereitet, sodass der Charakter der Landschaft – Rauch, harzreiches Holz und kalte Luft – Teil des Geschmacks wird.
Pilze und Beeren, die im Spätsommer gesammelt werden, finden im Winter ihren Weg zurück auf den Teller. Wurzelgemüse lässt sich hervorragend durch die dunkle Jahreszeit lagern, und die Milchwirtschaft hat bis heute einen festen Platz in der regionalen Esskultur – von gereiften Käsesorten bis hin zum charakteristischen süß-herzhaften Messmör, der aus langsam karamellisierter Molke hergestellt wird.
Auch Brot nimmt einen besonderen Stellenwert ein. In Orten wie Älvdalen werden seit Generationen dünne Roggenfladenbrote wie Kavelgris in holzbefeuerten Öfen gebacken. Sie wurden so entwickelt, dass sie lange haltbar sind und sich gut für Menschen eignen, die in der Landschaft arbeiten oder unterwegs sind.
Während dieser Woche entdecken wir diese Traditionen auf ganz praktische Weise – beim Kochen über dem Feuer, beim gemeinsamen Essen unter freiem Himmel und beim Kennenlernen der engen Verbindung zwischen den Jahreszeiten und dem Leben im Norden. Manchmal bereiten wir traditionelle Gerichte zu, häufiger jedoch interpretieren wir dieselben Zutaten und Methoden neu und verwandeln sie in moderne Gerichte vom Feuer.
Das Hauptgericht eines Abends könnte beispielsweise aus Rentierfilet bestehen, das in einer Räucherbox über Birkenholzspänen sanft geräuchert wird. Dazu servieren wir Rättviksärt – eine alte schwedische Ackererbse, die langsam in einer Brühe aus Waldpilzen gegart wird – begleitet von einer Heidelbeer-Jus und eingelegten Beeren, die Frische und Tiefe ins Gericht bringen.








Alles was du wissen musst, und noch mehr
Wir haben die wichtigsten Informationen für diese Tour zusammengestellt. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, dann gibt es noch mehr zu Entdecken unter Führer & Artikel.
F.A.Q.
Die genaue Reihenfolge kann sich je nach Wetter und Bedingungen etwas ändern, aber normalerweise sieht die Tour ungefähr so aus:
- Tag 1: Wir holen dich in Mora ab und fahren gemeinsam zu unserer Hütte im Navar-Tal. Nachdem wir uns eingerichtet haben, starten wir richtig in die Tour – mit einem Willkommensdinner, Cocktails und Sauna.
- Tag 2: Nach dem Frühstück geht es in die Norra Mora Vildmark zu einem entspannten Tag auf Nordic-Touring-Ski durch alten Wald und über zugefrorene Moore. Wir essen draußen im Schnee zu Mittag und kehren anschließend zur Hütte zurück – für Sauna, Abendessen und eine Verkostung lokaler Biere.
- Tag 3: Ein ruhigerer Tag rund um die Hütte, der mit einem Brunch am Feuer beginnt. Wir kochen draußen und lernen verschiedene Techniken wie Heißräuchern, Rösten in der Glut und Backen in Gusseisen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, zum Eisfischen auf den See hinauszugehen. Später am Nachmittag kannst du bei einer Schneeschuhwanderung auf den Hügel hinter der Hütte mitkommen oder einfach hierbleiben und entspannen, bevor es in die Sauna und zum Abendessen geht.
- Tag 4: Wir besuchen ein traditionelles Backhaus in Älvdalen, wo uns eine Bäckerin oder ein Bäcker aus der Region zeigt, wie Kavelgris zubereitet wird – ein traditionelles Fladenbrot aus der Gegend. Du kannst selbst versuchen, den Teig hauchdünn auszurollen, bevor er im holzbefeuerten Ofen gebacken wird. Später kehren wir ins Navar-Tal zurück und fahren auf Skiern zu einem Tipi an einem nahe gelegenen zugefrorenen See. Dort kochen und essen wir gemeinsam am Feuer, bevor es im Dunkeln mit Stirnlampen auf Skiern zurück zur Hütte geht.
- Tag 5: Zum Abschluss gibt es draußen am Feuer ein traditionelles Kolbulle-Frühstück. Danach packen wir zusammen und fahren zurück nach Mora, wo kurz nach Mittag dein Zug fährt.
Die Tage sind ganz bewusst eine Mischung aus Kochen, Essen, Skifahren, Feuer, Sauna und Zeit draußen. Essen steht bei dieser Wintertour klar im Mittelpunkt – aber das bedeutet nicht, dass du fünf Tage lang in einer Küche stehst.
Am einfachsten erreichst du Mora mit dem Zug. Von Stockholm gibt es Direktverbindungen, die Fahrt dauert etwa vier Stunden.
Am ersten Tag treffen wir die Gruppe um 17:35 Uhr am Bahnhof in Mora und fahren von dort gemeinsam weiter zu unserer Hütte im Navar-Tal.
Am letzten Tag verlassen wir die Hütte nach dem Frühstück und sind um 12:00 Uhr zurück am Bahnhof in Mora.
Wenn du nach Schweden fliegst, ist Stockholm Arlanda normalerweise der praktischste Flughafen. Von dort kannst du mit dem Zug weiter nach Mora fahren – je nach Flugzeiten entweder noch am selben Tag oder nach einer Übernachtung in Stockholm.
Unsere Abhol- und Rückfahrtzeiten sind gezielt auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge in Mora abgestimmt. Du musst also keinen zusätzlichen Zeitpuffer einplanen.
Auf jeden Fall. Das genaue Menü kann sich je nach Verfügbarkeit der Zutaten ein wenig ändern, aber so bekommst du einen ziemlich guten Eindruck davon, was wir essen werden:
Tag 1 – Willkommensdinner
Cremiges Raufußhuhn-Ragout mit wilden Pilzen, Messmör und Vogelbeeren
In der Glut gerösteter Knollensellerie
Kardamom-Pannacotta mit gerösteten Herbstäpfeln und Haselnüssen
Cocktails
Tag 2 – Mittagessen im Schnee
Souvas-Wrap nach samischer Art mit Rentierfleisch
Tag 2 – Abendessen
Carpaccio vom geräucherten Hirsch mit Wacholdermayonnaise, gerösteten Roggenbröseln, Kiefernöl, leicht eingelegtem Knollensellerie und zerdrückten Cranberrys
Unsere Interpretation von Palt – einem traditionellen nordschwedischen Gericht aus Kartoffelklößen mit gepökeltem Schweinefleisch, geklärter Butter und Preiselbeeren
Lokale Käseplatte mit Bierverkostung
Tag 3 – Brunch am Feuer
Kartoffelwaffeln mit kaltgeräuchertem Lachs, Smetana, roten Zwiebeln, Rogen und Dill
Tag 3 – Abendessen
In der Glut geröstete Rote Bete als Vorspeise
Geräuchertes und gegrilltes Rentierfilet mit Rättviksärt – einer alten lokalen Erbsensorte – dazu Wildjus mit Heidelbeeren und eingelegte Heidelbeeren
Apfel-Dörrpflaumen-Pie aus der Gusseisenpfanne
Tag 4 – Mittagessen
Heißgeräucherter Seesaibling oder Forelle mit in der Glut geröstetem Lauch und Fichtenessig auf Knäckebrot
Tag 4 – Tipi-Dinner
Unsere Kavelgris-Fladenbrote mit lokalen Würsten, in der Glut gerösteten Zwiebeln, Apfelsenf, eingelegten Pfifferlingen und Preiselbeeren
Warme Moltebeeren mit Vanilleeis, das wir draußen im Schnee zubereiten
Tag 5 – Frühstück am Feuer
Kolbulle – ein traditioneller schwedischer Waldarbeiterpfannkuchen, über dem Feuer gebacken
Das Menü ist stark von den Aromen der Region und der Jahreszeit geprägt: Wild, Fisch, wilde Pilze und Beeren, lokale Zutaten, Rauch, Glut und Feuer. Wir versuchen dabei nicht, historische Gerichte exakt nachzukochen. Stattdessen verwenden wir traditionelle Zutaten und Techniken, um richtig gutes Essen zu machen, das genau hierher gehört – an diesen Ort, mitten im Winter.
Nein. Die Tour ist bewusst flexibel gestaltet, und du musst nicht an jeder Aktivität teilnehmen, wenn du dir lieber etwas Zeit für dich nehmen möchtest.
Am dritten Tag kannst du zum Beispiel zum Eisfischen auf den See hinausgehen, bei der Schneeschuhwanderung auf den Hügel hinter der Hütte mitkommen oder einfach in der Hütte bleiben und entspannen, bevor es später in die Sauna und zum Abendessen geht.
Das Gleiche gilt fürs Kochen. Essen spielt auf dieser Tour eine große Rolle und es gibt viele Möglichkeiten, selbst mitzumachen. Es wird aber nicht erwartet, dass du ständig schnippelst, rührst oder am Feuer stehst.
Wenn du bei etwas aussetzen, mit einem Buch am Ofen sitzen oder einfach einen ruhigen Nachmittag in der Hütte genießen möchtest, ist das absolut in Ordnung.
Du musst für diese Tour nicht besonders fit sein, solltest dich aber damit wohlfühlen, ein paar Stunden am Stück draußen aktiv zu sein.
Wir fahren größtenteils durch sanftes Gelände und die Tagesstrecken sind eher überschaubar. Außerdem ist die Woche sehr abwechslungsreich: Kochen, Sauna, Zeit rund um die Hütte und kürzere Aktivitäten wechseln sich mit den Skitouren ab.
Wenn du problemlos eine längere Runde spazieren oder wandern kannst, wirst du hier absolut gut zurechtkommen.
Ein ziemlich großer Teil des Essens auf dieser Tour wird über dem Feuer zubereitet – allerdings an verschiedenen Orten und auf unterschiedliche Weise.
Wenn wir auf Skiern in die Norra Mora Vildmark ziehen, nehmen wir Feuerholz mit und kochen unser Mittagessen draußen im Schnee. Zurück an der Hütte findet das meiste Kochen an unserer Feuerstelle im Freien statt. Dort haben wir Zeit für verschiedene Techniken: Heißräuchern über Wacholder und Fichte, Rösten von Wurzelgemüse direkt in der Glut, Grillen und Backen in Gusseisen.
Je nach Mahlzeit landen dabei zum Beispiel Seesaibling, Wild, lokale Würste, Gemüse oder andere Zutaten aus der Region über dem Feuer.
Du bekommst reichlich Gelegenheit, selbst mitzumachen, brauchst dafür aber keinerlei Kocherfahrung.
So ziemlich alles, ab dem Moment, in dem wir dich in Mora begrüßen.
Im Reisepreis enthalten sind die Transfers zwischen Mora und dem Navartal, vier Übernachtungen in unserer gemütlichen, abgeschiedenen Hütte, sämtliche Mahlzeiten, alkoholische Getränke, die Betreuung durch unsere Guides während der gesamten Reise sowie alle Aktivitäten des Programms.
Zwei Guides kümmern sich um euch: eine Wildnisköchin und ein erfahrener Winterguide.
Wir stellen die nordischen Tourenski, Schneeschuhe, einen Tagesrucksack, warme Fäustlinge, eine Skibrille sowie die Spezialausrüstung für Aktivitäten wie Eisangeln und Kochen im Freien zur Verfügung.
Auch das gesamte kulinarische Programm ist im Preis enthalten – von den Mahlzeiten in der Wildnis und dem Kochen am offenen Feuer über den Besuch der traditionellen Backstube und das Abendessen im Tipi bis hin zur Bierverkostung und den Cocktails.
Du musst dich lediglich selbst um deine An- und Abreise nach Mora sowie deine persönliche Kleidung kümmern.
Du brauchst deine eigene persönliche Winterkleidung und die üblichen persönlichen Dinge für ein paar Tage unterwegs. Wir stellen Nordic-Touring-Ski, Schneeschuhe, Tagesrucksack, warme dreilagige Fäustlinge, Skibrille und die spezielle Ausrüstung für die verschiedenen Aktivitäten zur Verfügung.
Am wichtigsten ist ein gutes Schichtsystem: warme Baselayer, isolierende Zwischenschichten und eine wasserdichte Außenschicht. Außerdem brauchst du eine Mütze und etwas Bequemes für die Zeit in der Hütte.
Die gefütterten Skischuhe, die wir zur Verfügung stellen, ähneln eher robusten Winterwanderstiefeln. Du kannst sie während der Tour als deine normalen Schuhe für draußen verwenden und musst keine zusätzlichen Winterstiefel mitbringen, wenn du keine besitzt.
Für die Sauna solltest du Badesachen, ein Handtuch oder einen Bademantel und ein Paar Crocs oder ähnliche Schuhe zum schnellen Hineinschlüpfen mitbringen – für die Wege zwischen Hütte, Sauna und See.
Die Hütte hat keinen Anschluss ans Stromnetz, daher empfiehlt sich eine Powerbank für dein Handy und andere kleine Geräte. In unseren Fahrzeugen haben wir eine große Ladestation, sodass Powerbanks und elektronische Geräte bei Bedarf aufgeladen werden können.
Wenn du noch keine geeignete Winterkleidung besitzt, kannst du bei uns auch ein komplettes Winterset von Houdini ausleihen. Vor der Tour schicken wir dir eine ausführliche Packliste, damit du genau weißt, was du mitbringen musst.
Am meisten bist du beim Kochen über dem Feuer beteiligt. Dort bereiten wir gemeinsam Essen zu und probieren verschiedene Techniken aus – Räuchern, Rösten in der Glut, Grillen und Backen in Gusseisen.
Andere Teile der Mahlzeiten bereitet unser Wildnisköchin oft vor, während du beim Skifahren, Schneeschuhwandern oder in der Sauna bist. Du wirst also keineswegs die ganze Tour mit Kochen verbringen.
Diese Mischung ist ganz bewusst so gewählt: Du kannst bei den unterhaltsamen, praktischen Dingen rund ums Feuer mitmachen und hast gleichzeitig jede Menge Zeit für alles andere, was diese Tour ausmacht.
Ja, du kannst bei uns ein komplettes Winterset von Houdini ausleihen.
Das Set enthält die wichtigsten Außen- und Zwischenschichten, die du für die Tour brauchst: eine wasserdichte Hardshelljacke und Hardshellhose, eine warme Fleeceschicht und eine Isolationsjacke.
Für diese Tour ist die zusätzliche Houdini Bouncer Jacket wahrscheinlich etwas übertrieben. Eine normale Daunenjacke oder eine ähnlich warme Jacke reicht normalerweise völlig aus – etwa für Mittagspausen, beim Eisfischen oder zu anderen Zeiten, in denen du länger stillstehst.
Warme dreilagige Fäustlinge stellen wir dir im Rahmen der Tour zur Verfügung. Du musst dir also nicht extra für ein paar Tage spezielle Winterausrüstung kaufen.
Nordic-Touring-Ski sind dafür gemacht, sich durch unpräpariertes Wintergelände zu bewegen. Wir folgen also keinen gespurten Loipen, sondern suchen uns unseren eigenen Weg über zugefrorene Seen, Moore und durch den Wald.
Die Bewegung ist ziemlich natürlich und man findet schnell hinein. Auf flachem Gelände fühlt es sich ein bisschen wie langes, gleitendes Gehen an. Die Ski sind breit und stabil genug, um auch mit weichem Schnee und unebenem Untergrund gut zurechtzukommen.
Auf dieser Tour bleiben wir in sanftem Gelände, ohne größere Anstiege oder lange Abfahrten. Es gibt ein paar kleine Hänge und Bodenwellen, aber nichts besonders Technisches.
Wir lassen es langsam angehen, zeigen dir unterwegs die Grundlagen und geben dir viel Zeit, dein Gleichgewicht zu finden. Du brauchst keinerlei Erfahrung auf Skiern.
Bei dieser Tour steht das Skifahren nicht im Mittelpunkt. Die Ski bringen uns hinaus in die Winterlandschaft und von einem Teil des Erlebnisses zum nächsten – es geht nicht darum, große Distanzen zurückzulegen.
Unser längster Skitag führt uns in die Norra Mora Vildmark. Dort sind wir mehrere Stunden unterwegs und machen zwischendurch Halt, um das Mittagessen über dem Feuer zuzubereiten. An einem anderen Abend fahren wir außerdem auf Skiern zu unserem Tipi-Dinner.
Die Strecken sind eher kurz und das Gelände ist sanft. Es gibt keine großen Anstiege oder langen Abfahrten, und wir sind die ganze Zeit in entspanntem Tempo unterwegs.
Du brauchst keine Erfahrung auf Skiern. Wir haben unterwegs reichlich Zeit, dir dabei zu helfen, dich Schritt für Schritt auf den Skiern wohlzufühlen.
Unsere Basis ist eine abgelegene, völlig autarke Hütte am Navar-See, umgeben von Wald und niedrigen Hügeln.
Drinnen erwarten dich dunkles Holz, alte Möbel, Holzöfen und Kerzenlicht. Wir lieben diesen Ort. Er ist unglaublich gemütlich und fühlt sich wie eine natürliche Verlängerung der Wildnis an, die uns umgibt.
Jeweils zwei Personen teilen sich ein Zimmer. Außerdem haben wir einen Hüttenhost, der sich um die vielen Holzöfen kümmert, Kerzen und Laternen anzündet und dafür sorgt, dass die Hütte warm und einladend ist, wenn wir nach einem Tag draußen zurückkommen.
Es gibt weder fließendes Wasser noch einen Anschluss ans Stromnetz. Das Leben hier ist also etwas rustikaler als zu Hause – aber genau das macht einen großen Teil des Charmes aus.
Die holzbeheizte Sauna liegt direkt am See und wird schnell Teil des täglichen Rhythmus. Nach dem Skifahren, Kochen oder einem Tag draußen in der Kälte gibt es kaum etwas Besseres, als sich vor dem Abendessen dort richtig aufzuwärmen.
Einen Teil des Tages verbringen wir in einem traditionellen Backhaus in Älvdalen. Dort zeigt uns eine Bäckerin oder ein Bäcker aus der Region, wie man Kavelgris zubereitet – ein traditionelles Fladenbrot aus dieser Gegend.
Der Teig wird aus Mehl, Milch und Kartoffeln hergestellt und mit Anis, Fenchel und Kümmel gewürzt. Anschließend wird er mit einem speziellen gemusterten Nudelholz hauchdünn ausgerollt und mithilfe eines langen Holzstabs in den großen holzbefeuerten Ofen geschoben und wieder herausgeholt.
Damit der Ofen richtig heiß wird, muss er bereits einen ganzen Tag vorher angeheizt werden. Traditionell traf sich das ganze Dorf im Backhaus zu einem gemeinsamen Backtag. Es wurden große Mengen Brot gebacken und anschließend auf die verschiedenen Haushalte verteilt.
Das Ganze erfordert einiges an Technik – und genau das macht den Besuch so unterhaltsam. Zuerst schaust du jemandem zu, der genau weiß, was er tut. Dann probierst du es selbst und merkst ziemlich schnell, wie leicht die Profis es aussehen lassen.
Wir probieren das Brot frisch aus dem Ofen mit Messmör und nehmen anschließend einen Teil davon mit, um ihn später während der Tour zu verwenden.
Die Hütte liegt komplett autark, es gibt also weder fließendes Wasser noch einen Anschluss ans Stromnetz.
Frisches Wasser holen wir aus einem nahe gelegenen Bach und erhitzen, was wir zum Kochen und Waschen brauchen. Kerzen und Laternen sorgen für Licht, und die vielen Holzöfen halten die Hütte warm.
Eine herkömmliche Dusche gibt es nicht. Stattdessen gehört das Waschen zum Saunagang: In der holzbeheizten Sauna direkt am See erhitzen wir Wasser, sodass du dich nach einem Tag draußen richtig waschen kannst. Und wenn du dich zwischen den Saunagängen abkühlen möchtest, wartet direkt vor der Tür ein Eisloch.
Die Toilette befindet sich in einem separaten Plumpsklo etwa 15 Meter von der Hütte entfernt.
Für Handys und andere kleine elektronische Geräte solltest du am besten eine Powerbank mitbringen. In unseren Fahrzeugen haben wir eine große Ladestation, an der du deine Geräte bei Bedarf aufladen kannst.
Wir gehen hinaus auf den zugefrorenen See, bohren ein Loch ins Eis und angeln auf Seesaibling oder Forelle.
Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse. Wir stellen die gesamte Ausrüstung zur Verfügung und zeigen dir, wie alles funktioniert. Eisfischen ist oft auch etwas erfolgversprechender als herkömmliches Angeln, weil wir gezielt bekannte Stellen im See ansteuern können, anstatt einfach auszuwerfen und auf das Beste zu hoffen.
Wenn wir etwas fangen, nehmen wir den Fisch mit zurück und räuchern ihn später über dem Feuer heiß.
Und wenn Angeln nicht wirklich dein Ding ist, ist das überhaupt kein Problem. Du kannst an der Feuerstelle bleiben, beim Kochen helfen, etwas Warmes trinken oder einfach rund um die Hütte entspannen, während die anderen draußen auf dem Eis sind.
Essen steht im Mittelpunkt dieser Tour, und das Menü ist von den Aromen Dalarnas und der umliegenden Wälder geprägt.
Es gibt reichlich Wild, darunter Raufußhuhn, Rentier und Hirsch, außerdem Seesaibling und Forelle. Dazu verwenden wir lokale Wurst- und Käsesorten, Wurzelgemüse, wilde Pilze und Beeren wie Preiselbeeren, Heidelbeeren und Moltebeeren.
Auch Feuer spielt bei der Zubereitung eine große Rolle. Wir räuchern heiß über Wacholder und Fichte, rösten Gemüse direkt in der Glut, grillen über offenem Feuer und backen in Gusseisen.
Das Essen ist fest in den Zutaten und Traditionen der Region verwurzelt. Dabei geht es uns aber nicht darum, um jeden Preis alte Gerichte nachzukochen. Wir wollen einfach richtig gutes Essen zubereiten, das sich in dieser Landschaft vollkommen zu Hause anfühlt.
Ein vollständiges Beispielmenü findest du im FAQ-Bereich unter Während der Tour.
Am späten Nachmittag fahren wir etwa vier Kilometer auf Skiern zu einem Tipi an einem nahe gelegenen zugefrorenen See. Dort machen wir es uns auf Schaffellen rund ums Feuer gemütlich.
Das Abendessen bereiten wir gemeinsam vor Ort zu. Dafür verwenden wir die Kavelgris, die wir zuvor während der Tour gebacken haben, und füllen sie zum Beispiel mit lokalen Würsten, in der Glut gerösteten Zwiebeln, Apfelsenf, eingelegten Pfifferlingen und Preiselbeeren.
Die holzbeheizte Sauna liegt direkt am See und wird schnell zu einem festen Teil des Rhythmus dieser Tour.
Nach einem Tag draußen heizen wir die Sauna ordentlich ein, zünden Kerzen und Laternen an und wärmen uns vor dem Abendessen ausgiebig auf. Zwischen den Saunagängen kannst du nach draußen gehen, dich eine Weile in der kalten Luft abkühlen – oder dich ins Eisloch direkt vor der Sauna wagen, wenn dir danach ist.
Hier gibt es keinen Grund zur Eile. Es geht darum, richtig warm zu werden, einen Gang herunterzuschalten und den Tag langsam ausklingen zu lassen, bevor es zurück in die Hütte zum Essen und einem gemütlichen Abend geht.
Eher nicht. Die Gerichte auf dieser Tour sind sehr gezielt auf lokale Fleisch-, Fisch- und andere regionale Zutaten abgestimmt, und viele davon sind ziemlich aufwendig in der Zubereitung. Deshalb können wir Ernährungsweisen wie vegetarisch, vegan oder glutenfrei leider nicht berücksichtigen.
Wenn du eine Allergie hast, kontaktiere uns bitte vor der Buchung. Gut möglich, dass wir darauf eingehen können, solange dafür keine größeren Änderungen an der Zubereitung oder am Menü nötig sind.
Unsere anderen Wintertouren sind wesentlich flexibler und können auf alle Ernährungsbedürfnisse eingehen. Wenn das besser zu dir passt, schau dir stattdessen unser Winterabenteuer in Nord Dalarna oder Winterwoche im Tal Navar an.
Wir stecken bei all unseren Touren viel Mühe und Liebe ins Essen – bei dieser Tour gehen wir einfach noch einige Schritte weiter. Das Menü und die Kochtechniken sind hier ein wesentlich größerer Teil des gesamten Erlebnisses.
Nein. Du kannst auch einfach mitkommen, weil du gutes Essen liebst.
Wenn du möchtest, gibt es viele Gelegenheiten, beim Kochen mitzumachen – besonders draußen am Feuer. Aber nichts davon ist Pflicht. Wenn du dich lieber mit einem Getränk zurücklehnst und unserer Wildnisköchin die Arbeit machen lässt, ist das genauso in Ordnung.
Bei dieser Tour dreht sich viel ums Essen, aber sie ist kein Kochkurs. Du kannst die Zutaten, die Gerichte und das ganze Erlebnis genießen, ohne selbst etwas davon zubereiten zu müssen.
So viel du möchtest.
Die besten Gelegenheiten zum Mitmachen gibt es beim Kochen über dem Feuer. Du kannst zum Beispiel beim Heißräuchern, Rösten in der Glut, Grillen und Backen in Gusseisen mithelfen. Im traditionellen Backhaus kannst du dich außerdem selbst am Ausrollen von Kavelgris versuchen.
Es wird aber nicht erwartet, dass du bei jedem einzelnen Bestandteil jeder Mahlzeit mithilfst. Unser Wildnisköchin wird oft an anderen Dingen arbeiten, während du beim Skifahren, Schneeschuhwandern oder in der Sauna bist.
Wenn du gerne kochst, gibt es also jede Menge Möglichkeiten, selbst mit anzupacken. Und wenn du lieber hauptsächlich isst, trinkst und die Ergebnisse genießt, ist das genauso in Ordnung.
Ja. Getränke sind während der gesamten Tour inklusive, auch alkoholische.
Dazu gehören zum Beispiel Wein zum Abendessen, Cocktails am ersten Abend und die Verkostung lokaler Biere während der Woche sowie Kaffee, Tee und andere alkoholfreie Getränke.
Natürlich kannst du genauso gut auf Alkohol verzichten – alkoholfreie Alternativen stehen immer zur Verfügung.
Die Temperaturen können ziemlich unterschiedlich ausfallen, aber typisch für die Wintersaison sind etwa:
- Januar: etwa −10 °C bis −20 °C
- Februar: etwa −6 °C bis −15 °C
- März: etwa −3 °C bis −10 °C
Es kann aber durchaus auch mildere Phasen um den Gefrierpunkt geben, ebenso wie kältere Nächte, in denen die Temperaturen unter diese Bereiche fallen.
Wie sich die Kälte anfühlt, hängt außerdem stark davon ab, was du gerade machst. Beim Skifahren oder Kochen am Feuer wird dir oft viel wärmer sein, als du vielleicht erwartest. Am deutlichsten spürst du die Kälte normalerweise bei Pausen, beim Eisfischen oder wenn du längere Zeit draußen stehst, ohne dich viel zu bewegen.
Deshalb ist das Schichtenprinzip so wichtig. Wir helfen dir dabei, deine Kleidung im Laufe des Tages an Aktivität und Temperatur anzupassen, damit du warm bleibst, ohne zu überhitzen.
Beides ist richtiger Winter, aber die Atmosphäre ist ziemlich unterschiedlich.
Januar hat dieses volle Mittwintergefühl: tiefer Pulverschnee, blaues Dämmerlicht, das sich durch den Tag zieht, tief stehendes Winterlicht und frühe Abende. Besonders bei bedecktem Himmel wirkt der Wald manchmal fast monochrom, und später am Tag mit Stirnlampe Ski zu fahren, schafft noch einmal eine ganz eigene Atmosphäre.
März fühlt sich weicher und heller an. Die Tage sind deutlich länger, die Sonne steht höher und das Licht bringt etwas mehr Wärme mit sich. Der Schnee glitzert in der Sonne, bei einem Mittagessen draußen bleibt man gerne etwas länger sitzen, und es gibt mehr Tageslicht zum Skifahren, Kochen am Feuer oder einfach für die Zeit rund um die Hütte.
Die Tour selbst ist in beiden Monaten gleich. Es kommt also vor allem darauf an, welche Winterstimmung du bevorzugst: Januar für tiefsten Mittwinter und blaues Licht oder März für längere Tage und einen helleren, sonnigeren Winter.
Der Reiseverlauf ist flexibel, sodass wir die Aktivitäten verschieben können, wenn das Wetter für etwas Bestimmtes nicht mitspielt.
Da wir während der gesamten Tour in derselben Hütte bleiben, haben wir jede Menge Möglichkeiten. Vielleicht tauschen wir den Skitag mit einem Kochtag, bleiben näher an der Hütte oder warten einfach, bis sich die Bedingungen bessern.
Und wenn das Wetter richtig ungemütlich wird, vermuten wir stark, dass unsere Wildnisköchin trotzdem draußen am Feuer steht und glücklich irgendetwas räuchert, röstet oder backt, während der Rest von uns die vernünftige Entscheidung trifft und sich im Warmen aufhält.
Schlechtes Wetter bedeutet nicht, dass wir einen Tag verlieren. Wir ändern einfach die Reihenfolge und machen das Beste aus dem, was unter den jeweiligen Bedingungen am besten funktioniert.
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Ruf uns an:
+46 (0) 707 13 96 09

